Produkte & Services |

Mehr Netto für kurz­fris­tig Be­schäf­tigte in einer Ne­ben­tä­tig­keit

Lohn- und Gehaltsabrechnung

0Kommentare

Ab den DATEV-Programmen 13.0 kann in den Lohn­pro­gram­men der permanente Lohnsteuerjahresausgleich durch­ge­führt werden.

Im September strömt wieder das Bier auf der Wiesn in München – und das spült reichlich Geld in die Taschen der rund 13.000 Wiesn-Beschäftigten. Darunter sind viele regulär beschäftigte Ar­beit­neh­mer, die extra Urlaub nehmen, um sich etwas dazuzuverdienen. Der Verdienst in diesem Zeit­raum ist meist sehr hoch.
Für Arbeitnehmer, die eine kurzfristige Beschäftigung in einer Nebentätigkeit an­ge­meldet haben und mit Steuerklasse VI abgerechnet werden, kann ab den DATEV-Program­men 13.0 in den Lohn­pro­gram­men LODAS beziehungsweise Lohn und Ge­halt der permanente Lohn­steuer­jahres­aus­gleich durchgeführt werden. Beim per­ma­nen­ten Lohnsteuerjahresausgleich wird ein kurzfristig hoher Lohn – wie im Fall der Wiesn-Beschäftigten – für die Berechnung der Lohnsteuer auf meh­re­re Monate um­gelegt. Für den kurzfristig hohen Lohn wird deutlich weniger Steuer ein­be­hal­ten. Der Arbeitnehmer muss nicht bis zur Einkommensteuerveranlagung im Folge­jahr war­ten, um die zu viel entrichtete Steuer zurückzuerhalten.
Voraussetzung ist allerdings, dass der Arbeitnehmer die Erklärung des Arbeitnehmers zur An­wen­dung des permanenten Lohnsteuerjahresausgleichs unterschrieben hat. Zudem darf die Dauer der Beschäftigung 24 Tage nicht übersteigen, und die Neben­be­schäf­ti­gung muss innerhalb eines Ka­len­der­jahrs abgerechnet werden.

Einen neuen Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.