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Updates bitte nur noch digital

Elektronische Software­be­reit­stel­lung

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Allen Anwendern, die so schnell wie mög­lich ihre Programm-Updates erhalten möchten, empfiehlt DATEV, sich die Bereit­stellung der DATEV-Programme per DFÜ ein­zu­richten. Steuer­be­ra­terin Elisabeth Kopp hat uns erzählt, was sie an diesem Verf­ahren überzeugt.

Heute kann Frau Kopp nur noch darüber lächeln, wie viel Zeit ihr Techniker früher für das Einspielen der Update-DVDs brauchte. Denn die schnelle digitale Bereitstellung kann man mit wenigen Klicks einfach einrichten.

DATEV magazin: Was hat Sie dazu bewogen, DATEV mit der digitalen Bereitstellung zu beauftragen?

Elisabeth Kopp: Als mein Techniker mir dazu riet, hat mich die schnelle Verfügbarkeit der neuen Updates sofort überzeugt. Manchmal wartet man ja dringend auf eine neue Version, weil sie neue Features enthält, die man gerade für die Arbeit benötigt. Zum Beispiel, wenn endlich die Pro­gramm­version zur elektronischen Datenübermittlung und der Druck des Frei­zeich­nungs­doku­ments oder der komprimierten Erklärung für die Steuerprogramme bereitstehen. Oder am Jahresende die Ver­sion für den Jah­res­wechsel in den ­Rechnungswesen- und Lohn­ab­rech­nungs­pro­grammen. Das funk­tio­niert mit dem Abruf aus dem DATEV-Rechenzentrum per DFÜ einfach schneller als bei einem DVD-Versand, der ja ein paar Tage dauert.

Wie lief die Umstellung in Ihrer Kanzlei?

Das ging völlig reibungslos. Durch die assistentengestützte Verteilung werden alle Arbeitsplätze im Kanzleinetzwerk bestückt. Alles ist gleich dort, wo es gebraucht wird, und zwar blitzschnell. Gelegentlich kommt es mal zu Engpässen, wenn sehr viele Kanzleien gleichzeitig ihre Updates abrufen. Deshalb haben wir den automatischen RZ-Abruf über Nacht zwischen 0:30 und 6:30 Uhr eingerichtet.

Nach dem Softwareabruf kommt die Installation. Was bedeutet das neue Verfahren für Ihren Techniker?

Das ist gar kein Problem und funktioniert übrigens auch über die Fernwartung. Er muss also gar nicht mehr wegen der Installation in die Kanzlei kommen und die Up­dates sind auch schneller installiert als früher. Für uns bedeutet das niedrigere Kos­ten und weniger Leerlauf im Büro während der Installationszeiten.

Wie sieht es bei Ihren Mandanten mit der elektronischen Softwarebereitstellung aus?

Ich habe zwei meiner selbstbuchenden Mandanten darauf angesprochen, die ihre DATEV-Programme von einem externen IT-Spezialisten installieren lassen. In beiden Fällen wird noch mit der DVD gearbeitet. Nach meinem Hinweis werden sie jedoch veranlassen, dass der Prozess umgestellt wird. Auch sie sehen in der elektronischen Softwarebereitstellung eine Erleichterung.

Was würden Sie Kollegen empfehlen, die überlegen, auf die elektronische Softwarebereitstellung umzusteigen?

Auf jeden Fall machen. Für uns ist es eine große Erleichterung. Ich bin sehr froh, dass mein Techniker mir dazu geraten hat. Digitalisierung beginnt auch mit kleinen Schrit­ten. Die Umstellung auf die digitale Softwarebereitstellung ist sicher einer davon.

UNSERE GESPRÄCHSPARTNERIN

ELISABETH KOPP

Die Steuerberaterin führt eine Kanzlei in Deggendorf mit zehn Mitarbeitern.

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