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Acht Tipps für die unterjährige Beratung

Finanzbuchführung

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Statt Belege einfach ab­zu­buchen, gilt es, Zahlen zu inter­pre­tie­ren und In­for­ma­tio­nen auf­zu­be­reiten, um einen Nutzen für Ihren Man­dan­ten herauszustellen.

Greifen Sie kleinen und mittleren Unternehmen unter die Arme, indem Sie Be­ra­tungs­leistungen anbieten. Helfen Sie, deren Zahlen zu interpretieren, damit Ihre Mandanten die richtigen Entscheidungen treffen können. Wie? Hier acht Tipps, wie Sie erfolgreich in die unterjährige Beratung einsteigen.

 

Grundlagen schaffen

Wichtigster Faktor und Grundlage sind eine zeitnahe Qualitätsbuchführung. DATEV Unter­nehmen online unterstützt Sie dabei, eine wochenaktuelle Buchführung zu erstellen. Ein hoher Qualitätsstandard wird erreicht, indem man Buchungssachverhalte wie AfA, Rech­nungs­ab­gren­zungen, Bestands­ver­än­de­rungen, Rückstellungen oder Kredite nicht erst beim Jahres­ab­schluss berücksichtigt, sondern diese bereits unterjährig in die monatliche Finanz­buch­führung einfließen lässt. Als Lohn dafür winkt am Monatsende eine „Qualitäts-BWA“.

 

Mandanten clustern

Wenn Sie die wirtschaftliche Lage Ihrer Man­dan­ten sondieren, können Sie diese gezielt ansprechen. Wählen Sie dazu im DATEV Arbeits­platz den Punkt: Analyse und Planung | Abschluss analysieren | Unternehmensanalyse. Im Analyse-Cockpit ist auf einen Blick ersichtlich, ob der Mandant sich in einer drohenden Schieflage befindet. Die Aus­fall­wahr­schein­lichkeit wird farblich strukturiert.

 

Individuell beraten

Beispielsweise lässt sich im Programm si­mu­lieren, welche Auswirkungen eine Verkürzung des Kunden­­ziels oder eine Verlängerung des Lieferantenziels auf Zins­aufwand und Liquidität hat. Danach richtet sich die Be­ra­tungs­leistung.

 

Frühwarnsystem einrichten

Erste Erkenntnisse nach der BWA liefert bei­spiels­weise der Controllingreport mobil. Das darin integrierte Früh­warn­system ermöglicht eine unterjährige Überwachung der wirt­schaft­lichen Lage der Mandanten durch einen Vergleich mit Vorjahres- und Vor­mo­nats­werten. Die Überwachung erfolgt durch Be­trach­tung der Abweichungen anhand von hinterlegten Schwellenwerten. Ein regelmäßiges unterjähriges Controlling ist unerlässlich für eine erfolgreiche Unternehmensführung.

 

Potenziale erkennen

Der in DATEV Unternehmensanalyse ent­hal­tene Kenn­zahlensimulator zeigt bei einer auffällig negativen Entwicklung in nur wenigen Schritten auf, wie sich die Ge­samtbeurteilung (Bonität, Liquidität, Erfolg, Rendite und Wertschöpfung) des Unter­nehmens zum Beispiel durch einen günstigeren Materialeinkauf ver­bessern lässt.

 

Honorare – klare Spielregeln

Die Honorare sollten am besten durch einen Leis­tungs­katalog transparent aufgeführt sein, damit Mandanten abschätzen können, was finanziell auf sie zukommt. Der Mehrwert muss immer erkennbar sein. Wichtig ist nur: Keine Beratung sollte kostenlos sein!

 

Marketing – auf sich aufmerksam machen

Marketing nebenbei genügt nicht. Positionieren Sie sich als Experte. Das sollte zum Beispiel auf Ihrer Homepage klar ersichtlich sein. Darüber hinaus sind Infoabende eine gute Gelegenheit, um mit Mandanten ins Gespräch zu kommen.

 

Mitarbeiter gewinnen

Holen Sie von Anfang an Ihre Mitarbeiter mit ins Boot. Veranstalten Sie beispielsweise einen Team Workshop, indem Sie gemeinsam er­ar­beiten, welches Fachwissen künftig benötigt wird. Nur entsprechend qualifiziertes Personal ist in der Lage, Beratungs­anlässe zu erkennen.

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