Wissensmanagement in der Kanzlei - 7. April 2016

Wer will’s wissen

Zum Beispiel die Mauleselsteuer: In Deutschland werden Maulesel mit 7 Prozent besteuert und normale Esel mit 19 Prozent. Schuld ist der ermäßigte Mehrwertsteuersatz, mit dem diejenigen Güter besteuert werden können, die von uns allen – auch den finanziell Benachteiligten – benötigt werden. Ein Ding der sozialen Gerechtigkeit also. Warum alle einen Maulesel besitzen dürfen sollten…

Dieses Wissen wiederum muss verwaltet werden, sodass in einer Kanzlei jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter darauf Zugriff haben und die relevanten Informationen schnell finden. Klar eigentlich und Sie werden das in Ihrer Kanzlei auch schon irgendwie geregelt haben. Dennoch ist es wichtig sich von Zeit zu Zeit mit dem Wissensmanagement in einem professionellen Umfeld zu beschäftigen. Der Moderator unserer XING-Gruppe „DATEV verbindetSven Ott hat dieses Thema zum Schwerpunkt für den Monat März gemacht.

Wissensmanagement in der Praxis

Doch was heißt das runtergebrochen auf die Praxis? Wie gestalten Sie ein solches Wissensmanagement in der Kanzlei? Laut Sven Ott stellt „die Einführung eines Wissensmanagement in der Kanzlei im Tagesgeschäft eine weitere Herausforderung dar. Die nachhaltige Veränderung erfordert Zeit und Aufwand.“ Das Wissen der Mitarbeiter, das diese im Kopf oder auf ihren PCs gespeichert haben „stellt eine der wichtigsten Ressourcen der Kanzlei dar.“ Diese Ressource zu nutzen, sei die Herausforderung, der sich jede Kanzlei zu stellen habe. Wie verwalten Sie Ihr Wissen? Diskutieren Sie mit Kollegen und Kolleginnen bei XING.

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Dietmar Zeilinger

Redaktion DATEV magazin

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