Fachkräftemangel, steigende Anforderungen und der Wunsch nach standardisierten Prozessen: Die Bremische Evangelische Kirche stellt ihre Finanzbuchführung neu auf. Warum die Wahl auf DATEV fiel, erklärt der Leiter der Finanzabteilung Markus Richter im Interview.
Als erste evangelische Landeskirche in Deutschland setzt die Bremische Evangelische Kirche (BEK) bei ihrer Finanzbuchführung auf Lösungen von DATEV. Auslöser für den Systemwechsel waren steigende Anforderungen an die Buchführung, der Fachkräftemangel und die Grenzen einer sehr spezialisierten Buchführungssoftware. Markus Richter, Leiter der Finanzabteilung der Bremischen Evangelischen Kirche, schildert im Interview, warum er auf Standardisierung, Pragmatismus und „Schwarmintelligenz“ setzt und welche langfristigen Ziele die Landeskirche mit DATEV verfolgt.
„Die Entscheidung für DATEV war ein bewusster Schritt hin zu mehr Standardisierung, Transparenz und Bedienfreundlichkeit. Durch die webbasierten Lösungen konnten wir zentrale Prozesse effizienter gestalten und die Einarbeitung neuer Mitarbeitender erleichtern ̶ ein Gewinn gerade für unsere vielen ehrenamtlich organisierten Kirchengemeinden. Die partnerschaftliche Begleitung durch DATEV hat den schrittweisen Rollout entscheidend unterstützt.“
Markus Richter, Leiter der Finanzabteilung
Das vollständige Interview finden Sie in der Themenbroschüre: >DATEV Public Sector aktuell 2026
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