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Ob es sich lohnt, ist fraglich

bAV

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Das Betriebsrentenstärkungsgesetz 2019 soll Anreize schaf­fen zum Auf- und Ausbau der betrieblichen Alters­vor­sorge (bAV). Leider ändert auch diese Ge­setzes­no­velle nichts da­ran, dass sich die bAV wegen der niedrigen Renditen und überzogenen Kosten nicht lohnt - weder für den Betrieb noch für den Arbeitnehmer.

Die betriebliche Altersversorgung wird steuerlich gefördert, da die Einzahlungen steuerfrei bleiben – bei Direktversicherungen oder Pensionskassen begrenzt auf 6.432 Euro im Jahr, bei Unter­stüt­zungs­kas­sen im Falle einer Gehaltsumwandlung theoretisch sogar unbegrenzt. Wenn man einen Abgabenumsatz von 50 Prozent für Lohnsteuer und Sozialversicherung zugrunde legt, dann kann ein bAV-Nutzer also doppelt so viel sparen wie ein Arbeitnehmer, der sein versteuertes Net­to­ge­halt auf privater Basis anlegt. Man möchte also meinen, dass durch diesen Startvorteil – ver­bun­den mit dem Zinseszinseffekt – im Alter so viel mehr herauskommt, dass die bAV anderen Säulen der Altersvorsorge meilenweit überlegen ist. Das ist jedoch nicht der Fall. Mäßige Renditen und überzogene Kosten machen den Startvorteil der bAV zunichte. Vielmehr tritt sogar das ge­gen­tei­lige Ergebnis ein: Wer sein versteuertes Netto-Gehalt privat und kostengünstig in breit ge­streu­te, kostenminimierte Indexfonds [typischerweise als exchange traded funds (ETF)] anlegt, steht am Ende deutlich besser da als derjenige, der sich auf Unterstützungskassen, Di­rekt­ver­si­che­run­gen und Co. verlässt. Das lässt sich im Rahmen einer Vergleichsrechnung plastisch ver­an­schau­lichen. Dabei kann von den nachfolgenden Parametern ausgegangen werden.

Lohnt sich die bAV für Arbeitnehmer?

Der Steuervorteil zu Beginn reicht ­vielen Interessenten als Kaufargument ­bereits aus.

Ein Angestellter zahlt in eine rückgedeckte Unterstützungskasse ein, deren Rendite nach Kosten drei Prozent beträgt. Warum nur drei Prozent? Das dürfte an den ge­wünsch­ten Garantien liegen, daraus resultierend an für langfristige Anlagen zu sicheren und daher zu unrentablen Geld­an­lage­pro­duk­ten sowie an den hohen Kosten für Vertrieb und Verwaltung, nach denen aber kaum ein Kunde fragt. Der Steuervorteil zu Beginn reicht vielen Interessenten als Kaufargument bereits aus. Und so landet man eben am Schluss gerade mal bei einer Rendite nach Kosten von etwa drei Prozent. Bei einem Anbieter mag es etwas mehr sein, bei einem anderen etwas weniger. Ich bin von einem Anleger ausgegangen, der monatlich in einen breit ge­streu­ten, in weltweite Aktien investierenden Investmentfonds einzahlt. Er erhält die Rendite des Aktienmarkts, gemindert um die Kosten des Fonds, die lediglich etwa 0,2 Prozent betragen. Dabei ist von folgenden Ren­di­ten auszugehen: Aktien global 1900 – 2017 5,4 Prozent real in US-Dollar nach Abzug der Inflation. In den Jahren 1975 bis 2017 waren es sogar 7,8 Prozent real nach Abzug der Inflation – allerdings in Euro (MSCI World Standard Index in D-Mark beziehungsweise Euro). Steuerlich steht ein Pri­va­tan­leger in der Auszahlungsphase sowieso besser da als der Betriebsrentner. Erstens muss der Pri­vat­an­leger die eingezahlte Substanz nicht mehr versteuern, denn er hat sie ja bereits versteuert. Er muss nur auf die realisierten Kursgewinne 26,4 Prozent Abgeltungsteuer zahlen. Der Be­triebs­ren­tner hingegen muss 100 Prozent versteuern, denn er hat in der Einzahlungsphase ja noch keine Steuern gezahlt, wobei von einem Abgabensatz in Höhe von 35 Prozent auszugehen ist.

Vergleichsrechnung

Bei einer monatlichen Einzahlung von 1.000 Euro (Do-it-yourself-Anleger nach Steuern), einem aktiven Steuer-/Abgabensatz von 45 Prozent sowie einem Steuer-/Ab­ga­ben­satz Rente bei Auszahlung von 35 Prozent beziehungsweise einem Abgeltungsteuersatz des Do-it-yourself-Anlegers von 26,4 Prozent kommt man zu dem nachfolgenden Ergebnis.
Die bAV lohnt sich für den Arbeitnehmer letzten Endes also nicht. Sie verspielt ihren Startvorteil der unversteuerten Einzahlungen durch schlechte Renditen und über­zo­gene Kosten. Um einen Gleichstand zu erreichen, müsste eine Unter­stüt­zungs­kasse oder Direktversicherung 5,9 Prozent Rendite erzielen. Mir sind keine Ver­si­cherungs­pro­dukte bekannt, die nach Kosten derartige Ren­diten erzielen. Weitere Vorteile einer Do-it-yourself-Lösung sind, dass im Alter keine Lohn­ab­rech­­nun­gen mehr notwendig sind, dass die Anlage tendenziell einfacher zu verstehen ist, dass sie flexibler, trans­pa­renter ist und ein geringeres Steueränderungsrisiko hat. Im Falle eines GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführers gilt zudem: Der Verkauf oder die Liquidation der GmbH hat keinen Einfluss auf die Geldanlage.

Lohnt sich die bAV für Arbeitgeber?

Zahlt ein Arbeitgeber zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Gehalt, ist die Antwort klar: Die Leis­tun­gen produzieren zusätzliche Kosten. Im Falle einer Gehalts­um­wand­lung ergibt sich in­zwi­schen kaum noch ein Vorteil, da der Arbeitgeber seit 2019 ver­pflichtet ist, dem Arbeitnehmer 15 Prozent Zuschuss zu gewähren, um den Vorteil aus dem ersparten Arbeitgeberanteil auszugleichen. Aber führt die bAV nicht we­nigs­tens zu einer erhöhten Mitarbeiterbindung und Loyalität? Ich glaube, dieser Effekt wird überschätzt. Das Meinungsforschungsinstitut Gallup hat ein Dutzend Faktoren iden­ti­fi­ziert, mit denen man ermitteln kann, ob jemand in seinem Betrieb bleiben oder wahr­schein­lich eher kündigen wird. Zu diesen zwölf entscheidenden Faktoren ge­hö­ren Aussagen wie: „Ich habe einen guten Freund in der Firma“, „Meine Kollegen sind bestrebt, gute Arbeits­leis­tungen zu erbringen“, „Ich habe einen fairen Vorgesetzten“, „Ich sehe einen Sinn in meiner Arbeit.“ und andere Faktoren mehr. Wenn viele dieser Faktoren zutreffen, wird man seiner Firma treu bleiben – Al­ters­ver­sor­gung hin oder her. Wenn jemand aber keinen Sinn in seiner Arbeit sieht, keine Wei­ter­ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten oder einen ungerechten Vorgesetzten hat, dann wird er so oder so kündigen – da nützt dann die Aussicht auf eine Betriebsrente in 30 Jahren auch nichts mehr.

Foto: GuidoVrola / Getty Images

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Thomas Obstfelder schrieb am 2019-09-06 10:16:02

Sehr geehrter Herr Gesierich, leider gehen Sie auf keinen der Kritikpunkte zu Ihrem Artikel ein. Stattdessen versuchen Sie durch „Nebelkerzen“ vom wirklichen Geschehen abzulenken. Das ist unprofessionell und respektlos. Vor allem den Lesern des DATEV-Magazins und aller Menschen gegenüber, die aufgrund Ihrer populistischen und oberflächlichen Aussagen, eine Entscheidung für oder gegen eine Sparform treffen. Im Übrigen bin ich weder ein Befürworter noch ein Gegner irgendeines Sparproduktes. Das gilt für die betriebliche Altersversorgung, Indexfonds sowie alle anderen Möglichkeiten. Hingegen bin ich ein Befürworter von Transparenz. Der Versicherungs- und Finanzmakler ist von Berufs wegen gesetzlich dazu verpflichtet, vor dem Aussprechen von Empfehlungen, auf die persönliche Situation der Kunden einzugehen, Ziele und Wünsche zu besprechen, um dann geeignete Produkte empfehlen zu können. Abschließend habe ich eine Bitte an Sie. Im Namen der Leser bitte ich Sie auf die angesprochenen Aspekte vom 23.08.19, 08:59 Uhr einzugehen. Vor allem bitte ich Sie, die groben Rechenfehler in der Vergleichsrechnung klarzustellen und zu korrigieren. 26,4 % Steuer gezahlt auf den steuerpflichtigen Betrag von 787.171 EUR, ergibt nur eine Endsumme von 579.358 EUR und nicht wie von Ihnen dargestellt 631.630 EUR. Abgesehen davon, dass der Rechenprozess falsch ist. Ihr Ergebnis weicht um über 100.000 EUR vom korrekten Ergebnis ab (Details in meinem o. g. Kommentar). Vielen Dank.

Alfred Gesierich, Steuerberater schrieb am 2019-08-26 08:45:09

Obiger Kommentar ist ein typisches Verhaltensmuster der Finanzbranche: sobald die Produkte, mit denen viel Provisionen verdient werden, infrage gestellt werden, bekommt der Vertrieb Schnappatmung. Das ist ja auch genau der Grund, warum die derzeit auf dem Markt befindlichen Produkte der betrieblichen Altersversorgung so unbefriedigende Ergebnisse erzielen: hohe Kosten unter anderem für Provisionen gehen zulasten der Rendite. Ich empfehle daher jeden Arbeitnehmer die Finger von diesen Produkten zu lassen und lieber privat zu sparen. Wenn man einen breit gestreuten Indexfonds wählt, profitiert man fast ungeschmälert von der Rendite der weltweiten Aktienmärkte und wird so - trotz des anfänglichen steuerlichen Nachteile - zu Beginn des Ruhestands 50-80 % mehr zur Verfügung haben als mit den mangelhaften Produkten der betrieblichen Altersversorgung.

Thomas Obstfelder schrieb am 2019-08-23 08:59:59

Ich möchte auf einige Aspekte im Folgenden näher eingehen, die hier leider oberflächlich, irrtümlich und teilweise nicht korrekt sind. 1. Im Satz zwei schreibt der Autor, dass bei der Annahme eines Abgabenumsatzes von 50% für Lohnsteuer und Sozialabgaben, der bAV-Nutzer doppelt so viel sparen kann. Aus welchem Grund nimmt der Autor dann in der Vergleichsrechnung nicht den doppelten Beitrag, sondern nur 1.000 € anstelle 1.100 € an, wenn bei der Do-It-Your-Self-Lösung mit 550 € Sparbeitrag gerechnet wird? 2. Je länger die Laufzeit, umso größer ist der Zinses-Zinseffekt. Es handelt sich um eine exponentielle Kurve, die Albert Einstein als das 8. Weltwunder bezeichnete. Das Beispiel des Autors zeigt jedoch nur eine relativ lange Laufzeit von 30 Jahren auf. Ob dies praxisnah ist, dass eine 30-jährige Person 1.000 EUR in eine Unterstützungskasse investiert, sei dahingestellt. In der Regel sind das Personen die ab Mitte 40 und später größere Beträge im Rahmen der bAV zur Verfügung haben. Der Zinses-Zinseffekt wird jedoch mit jedem Jahr, das zum Sparen zur Verfügung steht, merklich geringer. Wenn man nun davon ausgeht, dass Ihre Mitglieder nicht nur 30-Jährige und jüngere Menschen sind und diese nicht nur Mandanten jungen und mittleren Alters haben, sollte man aus Gründen der Transparenz mehrere Rechenbeispiele darstellen. Der Vergleich erhält plötzlich umgedrehte Vorzeichen, wenn man eine relativ kurze Spardauer von 10-15 Jahren oder weniger annimmt. Hinzu kommt die persönliche Risikoaffinität bzw. Risikoaversion, auf die im Beitrag überhaupt nicht eingegangen wird. 3. Der Autor vergleicht eine klassische festverzinsliche Anlage mit einem börsengehandelten Indexfonds (ETF) und unterstellt, dass der Anleger am Ende deutlich besser dasteht, als derjenige, der sich auf Unterstützungskassen, Direktversicherungen und Co. verlässt… Hierbei wurde auf die wichtigen zu berücksichtigenden Paramater wie z. B. Zeithorizont, Risiko-Sicherheits-Bedürfnis, verschiedene Steuersätze (Anspar- und Rentenphase), Steuerklasse, Gehalt, Unterschied ob gesetzlich oder privat krankenversichert, Kapital- oder Rentenzahlung, Wünsche an ein Sparprodukt usw. in keiner Weise eingegangen. Darüber hinaus empfiehlt der Autor pauschal ETF´s, differenziert jedoch nicht nach der Art der ETF´s. Mittlerweile wird selbst in Deutschland vor synthetischen ETF´s gewarnt. Sei es im TV oder an der Frankfurt School of Finance and Management, an der bspw. Professor Martin Faust vor der Anlage in synthetischen ETF´s warnt. Beispiel: "Der Anleger investiert in einen Dax-ETF. Das Geld aber wird nicht in Dax-Werte investiert, sondern zum Beispiel in exotische Aktien. Die Bank verspricht dem Anleger aber, die Wertentwicklung des Dax auszuzahlen. Die Gefahr besteht darin, dass die Bank das Versprechen nicht einhalten kann. Synthetische ETFs können dazu führen, dass zum Beispiel einzelne Swap-Partner ausfallen. Das wiederum führt dazu, dass deren Kontrahenten auch Probleme bekommen. Es entsteht eine Kette von Verpflichtungen, die nicht mehr erfüllt werden können – wie Dominosteine, die nacheinander kippen." Die USA sind intelligenter. Nicht ohne Grund hat die US-Wertpapieraufsicht synthetische ETFs in den USA für Verbraucher verboten. 4. Ein Anleger zahlt in eine Unterstützungskasse 1.000 EUR ein. Wie setzt sich denn dieser Beitrag zusammen? Handelt es sich um eine rein arbeitnehmerfinanzierte oder arbeitgeberfinanzierte Altersversorgung oder um eine Mischform? Wie hoch ist die Steuer- und Sozialabgabenersparnis? Wie hoch der Arbeitgeberzuschuss? Wir haben Praxisfälle in denen sich der Sparbeitrag aus etwa 60% durch Steuer- und Sozialversicherungsersparnisse sowie Arbeitgeberzuschuss zusammensetzt. Daraus resultieren Renditen nach Kosten deutlich über den genannten 3,024 % p.a. 5. Weshalb wird in der Do-It-Your-Self-Lösung ein ETF auf den MSCI World angesprochen und keine Hintergründe zum Sparprodukt erwähnt. Den wenigsten Lesern ist vermutlich bewusst, dass dieser überproportional stark (ca. 60%) vom US-Aktienmarkt abhängig ist und Deutschland bspw. nur mit ca. 3% vertreten ist. Aufstrebende und wachstumsstarke Länder wie China und Brasilien sind im Index überhaupt nicht enthalten. Was ist mit den Hinweisen im Vergleich der Vor- und Nachteile die großen Schwankungen der Aktienmärkte vs. der festverzinslichen Anlage betreffend. Welche Strategie sieht der Autor vor, um das vermeintlich größere Kapital am Ende der Laufzeit zu sichern, um für den Fall gerüstet zu sein, wenn es wenige Jahre vor Ende der berufsfreien Zeit, zu einem Börsencrash mit fallenden Kursen kommen sollte. Die so eingebüßte Rendite für die Sicherung des Kapitals in den letzten Jahren, gehört in der Renditebetrachtung berücksichtigt. 6. Auch die Auswahl der Rendite des ETF-Investments bleibt interessant. Nachdem sich die Jahre von 1975-2017 um über 2% besser darstellen, als die Betrachtung seit 1900, erfolgt die Auswahl zugunsten der deutlich besseren historischen Kursentwicklung. Grundsätzlich ist das denkbar und realistisch. Daher muss jeder für sich selbst entscheiden, mit welchen Zinsen er rechnet. Der Effekt auf 30 Jahre Zinses-Zinseffekt ist jedoch ungemein größer bei der vom Autor herangezogenen optimistischen Betrachtungsweise. Aus welcher Quelle resultieren die o. g. Wertentwicklungen 5,4 % und 7,8 % nach Abzug der Inflation und welche Berechnungsart der Inflation (HVPI ?) wird hier zugrunde gelegt? Darüber hinaus wurden die angesprochenen 0,2 % Kosten für den Fonds in der Berechnung nicht berücksichtigt. Weitere mögliche Kosten wie die Depotgebühren oder Gebühren beim Handel (Spread) wurden ebenfalls nicht berücksichtigt. 7. Die Vergleichsrechnung ist fehlerhaft. Bei einer steuerpflichtigen Auszahlung von 787.171 € und einem Steuersatz von 26,4 % ergibt das einen Steuerabzug von 207.813 € und somit eine Auszahlung nach Steuer in Höhe von 579.358 €. Das Ergebnis auf Seite des ETF wurde somit willkürlich um 52.272 € besser dargestellt. Darüber hinaus wird bei der Höhe der Abgeltungssteuer unterstellt, dass der Anleger keine Kirchensteuer zahlt. Der Steuerabzug wäre dann, je nach Bundesland, nochmals ca. 1,5% höher. Auch an dieser Stelle ist zumindest ein Hinweis wünschenswert. Zudem unterstellt die Vergleichsrechnung, dass die Abgeltungssteuer erst am Ende der Laufzeit zu zahlen sei. In der Regel werden die Kapitalerträge jährlich berechnet und die Abgeltungssteuer von den Banken einbehalten. Das Ergebnis sieht dann ganz anders aus. Bei jährlichem Abzug der Abgeltungssteuer von 26,375% (ohne Kirchensteuer) und Berücksichtigung des jährlichen Steuerfreibetrags von 801 €, beträgt das Endkapital nur 529.536 € und damit ca. 100 T€ nach Steuern weniger als vom Autor angegeben. Interessierte Leser können das bspw. nachrechnen über den öffentlichen Zinsrechner: www.zinsen-berechnen.de. Risiko entsteht dann, wenn Anleger nicht wissen was sie tun (Warren Buffet). Gerne unterstützen wir den Qualitätsanspruch der DATEV und stehen der Redaktion, Ihren Mitgliedern und Lesern, bei Fragen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Beste Grüße Thomas Obstfelder schnetz Versicherungs- und Finanzmakler GmbH & Co. KG Katharinenstr. 17 70182 Stuttgart T: 0711-217407-7 F: 0711-217407-80 t.obstfelder@schnetz-consulting.de

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