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Personengesellschaften komfortabler buchen

Kapitalkontenentwicklung

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Ab dem Wirtschaftsjahr 2019 kann in den DATEV-Rechnungswesen-Programmen nicht länger mit der Endnummernlogik gebucht werden. Die Jahresübernahme ist ein guter Anlass, auf die neue Buchungslogik umzusteigen.

Eine Kapitalkontenentwicklung zu erstellen, beinhaltet mehrere Tätigkeiten. Die Ergebnisanteile der Gesellschafter müssen ermittelt und gebucht, die Gesellschafter­konten müssen verzinst werden. DATEV Kanzlei-Rechnungswesen automatisiert diese einzelnen Schritte, es berechnet und bucht selbstständig. Um von dieser Verbesserung zu profitieren, ist es erforderlich, von der Logik des Buchens auf Endnummern auf die neue Buchungsmöglichkeit Zuordnen zu Gesellschafter umzusteigen. Mit dem elektronischen Bankbuchen und dem Assistenten Ergebnisverwendung ermitteln wird die Kapitalkontenentwicklung einer Personengesellschaft weitgehend automatisiert.

Positive Erfahrungen in der Kanzlei

Mit dem Wirtschaftsjahr 2019 wird die neue Buchungsmöglichkeit verpflichtend. Im Programm gibt es sie schon seit dem Wirtschaftsjahr 2015. In der Kanzlei Schne­ken­burger hat man bereits zu diesem frühen Zeitpunkt umgestellt und alle Per­so­nen­ge­sell­schaften nach der neuen Logik gebucht. Dort hat Steuerberaterin Sylvia Reiß beobachtet, was es konkret gebracht hat. „Bei der laufenden Buchhaltung war es eine Erleichterung, da nur noch ein Konto gebucht wird und die Gesellschafterwahl auto­matisch aufpoppt“, sagt Reiß. Darüber hinaus sei die Ergebnisverwendung gerade bei Gesellschaften mit sehr vielen Gesellschaftern vorteilhaft: „Die Buchungen müssen nicht mehr händisch je Ge­sell­schafter erstellt werden. Der Assistent Er­geb­nis­ver­wendung führt zu einer echten Zeitersparnis“, so Reiß weiter.

Insgesamt zeigt sich Sylvia Reiß zufrieden: „Die Kapitalkontenentwicklung und die Schnittstelle zur gesonderten – und einheitlichen Feststellung sind sehr gut.“

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