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Kopie einer
Kopie reicht aus

Umsatzsteuer-Vergütungsverfahren

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Im Umsatzsteuervergütungsverfahren genügt die Kopie einer Rech­nungs­kopie

Bei der Kopie einer Rechnungskopie handelt es sich mittelbar um die Kopie des Originals und damit um eine originalgetreue Reproduktion. Für ein Erfordernis, die elektronische Kopie von einer Originalurkunde an­zu­fertigen, ist nach Ansicht des BFH kein Sachgrund ersichtlich (BFH, V-R-54/16).

Anders als nach der bis 2009 ­geltenden Rechtslage, nach der Rechnungen im Original einzureichen waren, bestehe jetzt keine Möglichkeit mehr, auf dem übermittelten Dokument Markierungen anzubringen, um eine wieder­holte missbräuchliche Nutzung einer Rechnung im Ver­gü­tungs­ver­fahren zu verhindern.

Foto: macrovector/Getty Images

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