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Misstrauen schützt

Fake-Anrufe

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Immer wieder meldet die Presse, dass sich Anrufer als Mit­ar­beiter einer großen Firma, Ver­siche­rung, Bank, eines Soft­ware-Hauses oder sogar der Polizei aus­geben und am Telefon Daten oder In­for­ma­tionen ab­ver­langen, mit denen sie großen Schaden an­richten können. In welchen Fällen würde DATEV Sie an­rufen und in welchen Fällen nicht?

Umfragen

Für turnusmäßige Umfragen beauftragt DATEV renommierte Meinungs­for­schungs­institute. Bei diesen Umfragen werden keine konkreten individuellen (Zugangs-)Daten abgefragt, sondern allgemeine Einschätzungen, etwa zur ­Zufriedenheit mit DATEV.
Sollten Sie sich unsicher sein, können Sie den Anrufer darum bitten, Ihnen ein Auto­ri­sie­rungs­schreiben zu senden. Diesem Wunsch kommt das Institut ­gerne nach.

Außendienst

Vom Außendienst können Sie neben Termin­ver­ein­ba­rungen auch Anrufe erhalten, mit denen wir Sie zum Beispiel über unsere Seminare oder andere Service­angebote informieren. Wenn Sie sichergehen möchten, dass Sie wirklich mit einem DATEV-Mitarbeiter sprechen, wird er Sie bitten, Ihre aktuelle Service-TAN im DATEV Arbeitsplatz pro aufzurufen und Ihnen seinerseits dieselbe aktuelle Service-TAN nennen.

Keine spontanen Installationen oder Downloads per Fernbetreuung

Updates oder Installationen werden von DATEV niemals unaufgefordert und ohne Vor­ab­in­for­mation telefonisch oder per Fernbetreuung vor­genommen, sondern aus­schließ­lich per Programm-DVD, DFÜ-­Abruf oder als Software-Download auf www.datev.de/softwareauslieferung | Downloadbereich bereitgestellt. Anwender werden per DATEV-Mitteilungen, ­E-Mail oder Info-Datenbank über ­die Updates oder Pro­gramm­pakete in­formiert.

Seien Sie achtsam und informieren Sie sofort Ihre Mitarbeiter, wenn Ihnen eine Situation verdächtig erscheint oder Sie Zweifel haben.
Stimmen Sie niemals einer Installation über Fernbetreuung zu, ohne sicher­zustellen, dass der Anrufer von DATEV autorisiert ist. In konkreten Verdachtsfällen oder wenn Sie sich unsicher sind, wie eine Situation einzuschätzen ist, nehmen Sie am besten Kontakt mit Ihrem DATEV-Ansprechpartner auf, der für Sie gerne die ­Situation prüft.

Foto: bubaone/Getty Images

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