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Qualitätsspritze für die Arbeit

DATEV ACL

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Auffälligkeiten und Schwachstellen in der Buchführung seiner ­Mandanten erkennt Wirtschaftsprüfer Karsten Schmidt aus Heidenau mit digitalen Datenanalysen.

DATEV magazin: Sie setzen für verschiedene Dienstleistungen die digitale Datenanalyse mit DATEV ACL comfort ein. Welche sind das und warum?

Karsten Schmidt: Ursprünglich haben wir geplant, die digitale Datenanalyse nur im Rahmen von Jahresabschlussprüfungen einzusetzen. Wir haben schnell erkannt, dass die Software auch zur Qualitätssicherung bei der Jahresabschlusserstellung eingesetzt werden kann. Hier haben sich die von der DATEV entwickelten Prüfungstools sehr bewährt. Auch im Vorfeld von Betriebsprüfungen haben wir mit der Software positive Erfahrungen gesammelt. Die Betriebsprüfung setzt seit einigen Jahren eine vergleichbare Software ein. Im Vorfeld der Prüfung können wir Problemfelder identifizieren und mit dem Mandanten besprechen.

DATEV magazin: Wie haben sich dadurch Aufwand und Ertrag verändert?

Karsten Schmidt: Die Jahresabschlussprüfungen führen wir bei höherer Sicherheit effizienter durch und mit der Qualitätssicherung bei der Jahresabschlusserstellung konnten wir deutlich Zeit einsparen. Im Rahmen der Betriebsprüfungen haben wir zusätzliche Honorareinnahmen generiert.

DATEV magazin: Wie haben Sie die Einführung in der Kanzlei und den systematischen Einsatz im Arbeitsalltag organisiert?

Karsten Schmidt: Wir haben zunächst die Software in der Wirtschaftsprüfung eingesetzt und hierzu Mitarbeiter durch DATEV-Schulungen qualifiziert. Sie haben anschließend ihr Wissen an die Kollegen weitergegeben.

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